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Piosenka "Anioł" w wykonaniu Barbary Czekaj, solistki zespołu "Adapter" plik.mp3
Abenteuer per Internet
Wenn es um die Liebe geht...

Ich hab mich damals immer gefragt, ob es so was wie Liebe eigentlich existiert.
Was ist eigentlich die Liebe? Ich kannte zwar dieses Wort, aber ich konnte damit gar nicht klar kommen, weil ich mich niemals im Leben geliebt fühlte oder verliebt war. Ich habe immer meine Freundinnen gesehen, die mit verschiedenen Typen zusammen waren und ich habe mich immer gefragt: wieso bin ich denn immer alleine? Was ist denn los mit mir? Ich bin doch gar nicht hässlich oder so ….
Mit der Zeit hab ich das endlich verstanden, dass ich gar nicht lieben konnte, weil ich eigentlich nicht wusste, was Liebe ist. Woher soll ich das wissen, niemand hat mir das beigebracht. Kann man Liebe eigentlich beibringen? … Ich bin im Kinderheim aufgewachsen, also ich kenne meine verdammten Eltern nicht, die Eltern, die mir die verdammte Liebe beibringen sollten...
… und so beginnt meine Geschichte …
Das alles hat an meinem 17-ten Geburtstag angefangen. Es soll so schön und verdammt crazy sein. Ich habe 25 Kameraden eingeladen, dabei war auch ein Mädchen nämlich Tina. Ich hatte die immer gern, sie war so cool und locker, einfach geil.... Tina hat auch ihre Clique mitgebracht. Am Anfang war ich ein bisschen sauer auf sie (das war doch mein Geburtstag), aber ich habe ihr auch schnell verziehen, weil Tina einfach so ein hammermäßiges Mädel für mich war... Tinas Clique hat Drogen mitgebracht, ich war stinksauer, aber mit der Zeit, als ich schon betrunken war, hab ich zum ersten Mal in meinem Leben Drogen versucht. Ich fühlte mich, als ob ich im siebenten Himmel geschwebt bin, so entspannt und problemlos. Ich weiß nicht mehr, wie es weiter gegangen war. Ich war einfach weg in meiner eigenen Welt. Am nächsten Tag hab ich Tina in der Schule getroffen. Sie hat mich angelacht und gefragt, ob ich heute vielleicht Bock habe, sich mit ihr und ihrer Clique zu treffen. Ich war voll begeistert. Tina wollte sich mit mir treffen, wie geil ist das denn. Klar, ich hab mich mit ihr um 17.30 Uhr am alten Bahnhof verabredet. Um 17 Uhr bin ich aus dem Kinderheim gegangen. Ich wollte keine Verspätung haben, Tina war mir einfach viel zu wichtig … Ich war pünktlich, Tina und ihre Clique war schon auch da. Sie hatten Alkohol und Drogen dabei. Am Anfang war ich ein bisschen misstrauisch und wollte eigentlich nicht, aber die genialste Tina hat mich überredet. Es war wieder einfach geil. Ich konnte meine Probleme vergessen. Ich war einfach frei. Um 23 Uhr war ich zurück im Kinderheim, obwohl ich spätestens um 22 Uhr sein sollte . Die Tür hat mir Frau Kriese aufgemacht. Sie ist fast aus der Haut gefahren... Ich habe einen rissen Ärger bekommen. Hauptsache, sie hat nicht bemerkt, dass ich unter Drogen war. Es war eigentlich mein erstes Mal, sonst war ich immer so schön brav und pünktlich. Mir war eigentlich alles egal, Hauptsache Tina und ihre Clique mag und akzeptiert mich. Fast jeden Tag hab ich mich mit Tina verabredet, und fast jeden Tag bin ich zu spät zurück gekommen. Frau Kriese war immer stinksauer, aber mit der Zeit hat sie sich auch daran gewöhnt.
Bis Freitag hat es immer irgendwie geklappt. Ständig hatte ich irgendwelche Ausreden, (tut mir echt Leid, ich hab meinen Bus verpasst und musste 3 km zu Fuß laufen, oder meiner Freundin ist schlecht geworden, und ich musste sie ins Krankenhaus bringen). Bis Freitag war immer glatt über die Bühne gegangen... Es war schon wieder nach 22 Uhr, aber ich war gut vorbereitet. Ich habe eine schöne Geschichte ausgedacht. Dieses Mal war aber alles anders...Frau Kriese hat schon auf mich vor der Tür gewartet. Ich habe gedacht jetzt wird es aber echt krass... Frau Kriese hat von jemanden erfahren, dass ich mit Tina zusammen gehalten habe. Jeder wusste, dass Tina drogenabhängig ist, wusste auch Frau Kriese. Sie hat einfach meine Tasche aus der Hand gerissen und durchgewühlt. Sie hat da drinnen Drogen gefunden... Am nächsten Tag bin ich aus dem Kinderheim rausgeflogen und zur Entziehung geschickt. Meine Welt ist einfach zusammengebrochen. Ich wusste gar nicht wie es weiter gehen soll... ohne Tina ohne ihre geile Clique … ich hab verstanden. Ich war nicht so von Drogen abhängig wie von Tina. Sie war wie Luft für mich, ohne sie konnte ich nicht atmen. So hab ich mich mindestens damals gefühlt...
Ich war in einem Haus mit bescheuerten Junkie geschlossen. Erste zwei Monate wollte ich mit keinem reden, ich war zurückhaltend und ausgeschlossen nur für mich da. Ich konnte einfach gar nicht klar kommen. Es war einfach die Hölle für mich. Nach fünf Monaten, als ich mich schon beruhigt und Antibiotika gegen Schwermut genommen habe. Als Belohnung habe ich den Internetzugang bekommen. Am Anfang war ich ausgerastet (Ich brauche kein blöde Internet, ich will nur Tina und unser Welt...).
Nach ein paar Tagen hab ich endlich verstanden, dass ich die Tina nicht mehr sehen würde. Das war echt hart … Ich kann mich noch erinnern, das war Montag, als ich erstes Mal zum da so genannten realen – Welt - Zimmer gegangen bin. Ich war überrascht, fast alle Computer waren besetzt. Ich weiß noch, ich hab gedacht, sind sie alle bescheuert, wie kann man den Computer so interessant finden... echt krass... Es hat nicht lange gedauert, nach ungefähr drei Monaten hab ich etwas verstanden. Jetzt bin ich nicht mehr Tina - oder drogenabhängig, jetzt bin ich internetsüchtig. Die blöden Ärzte haben nicht bemerkt, oder besser wollen nicht sehen, dass wir von einem Mist in den anderen gehen … aber egal... Hauptsache nicht Drogen. Ich hab jeden Tag von morgens bis abends am Computer gehängt. Ich hab einen Jungen kennen gelernt. Wir haben stundenlang gechattet. Er war mir so nah, dass ich das gar nicht beschreiben konnte. Das war einfach unbeschreibbar, ich hatte so was wie ein Gefühl, dass nur er mich versteht und verstehen will. Ich hatte den Eindruck, dass er mich ohne Worte verstehen kann. Das war einfach mysteriös. So haben wir fünf Monate lang gechattet und was nicht normal war, keiner von uns beiden hat etwas über das Treffen erwähnt. Ich kannte nur seinen Namen- Andreas Held. Ich hab ihm nie erzählt, wo ich wohne und wieso ich da war. Ich hab ihn auch niemals gefragt, wo er wohnt und so. Ich hatte einfach Angst, dass er mich auch fragen würde, und ich hab mich sehr geschämt. Er war viel zu wichtig für mich. Ich wollte ihn nicht verlieren. Deswegen hab ich gedacht... es soll so bleiben, wie es ist... Bis zum 24 Dezember … ja, es war Weihnachten. Wir sollten alle zusammen Abendbrot essen. Ich hatte eigentlich keinen Bock darauf, weil ich viel lieber in Internetraum bleiben und mit Andreas chatten wollte. Jedoch Frau Mörk hat gesagt, wenn ich nicht komme, dann kriege ich Internetverbot, na ja dann hatte ich keine andere Wahl. Viele sind trotzdem nicht gekommen, deswegen hat Frau Mörk eine Anwesenheitsliste angefertigt, damit sie den Abwesenden ein Internetverbot geben könnte. Ich war schon erleichtert, das ich mitgekommen bin. Internet also Andreas war mir viel zu wichtig. Ich hab natürlich einen Plan ausgedacht, ich wollte ganz schön warten, bis sie mich an der Liste ankreuzt und dann wollte ich auf Eiern gehen und verschwinden.
Als Frau Mörk mich angekreuzt hat, bin ich aufgestanden und als ich fast im Korridor war, habe ich Andreas Held gehört. Ich dachte, ich bin im falschen Film, das kann doch nicht wahr sein. Ich war einfach wie gelähmt. Nach einem Moment hab ich mich umgedreht und ersten Mal hab ich den Andreas gesehen. Das war echt unglaublich … er hat mich auch bemerkt und sofort hatte ich das Gefühl, dass er mich auch erkannt hat. Ich war so erstaunt, überrascht aber auch verdammt glücklich. Wir haben uns umarmt und so glaube ich fünf Minuten geschwiegen. So habe ich meinen schönsten Tag in Leben erlebt. Ich war zum ersten Mal in meinem Leben wirklich glücklich.
Nach fünf Monaten haben wir zusammen das Drogenheim verlassen.
So leben wir schon 15 Jahre lang zusammen, und ich kann mich immer noch an jede Einzelheit unserer unglaublichen Geschichte erinnern.


Angst vor...

Als ich ein Kind war ging ich mit meiner Schwester in den Park da war ein Karussell ich wollte sich immer schneller und schneller drehen ich habe immer nach oben geguckt ich habe den sich drehenden Himmel gesehen als ich von dem Karussell ausstieg alles hat sich noch gedreht die Bäume die Menschen mir war schwindlig ich habe die Augen zugemacht in einem Augenblick als ich sie geöffnet habe war ich schon 19 die Zeit läuft so schnell alles hat sich verändert ich wollte niemals erwachsen sein ich wollte für immer ein Kind bleiben. Die Welt hat sich sehr schnell gedreht ich musste aussteigen ich hatte keine Macht mehr war entsetzt vor der Zukunft wenn etwas Neues gekommen war habe ich schnell meine Augen zugemacht wie ein Kind ich habe damals gedacht dass alles verschwindet besonders die Menschen aber es war nicht so.

B.A.T.


Ohne Gefühl

Deine Hände sind nicht mehr warm als sie damals waren
deine Augen sind so leer
deine Lippen sind nicht so zart wie sie damals waren
warum bist du so grau? warum sagst du nichts?
damals hast du sehr viel gesprochen… Sag doch etwas!
Ich fühle mich kraftlos wenn du so liegst und dich nicht bewegst…
damals hast du geatmet jetzt atmest du nicht mehr.

B.A.T.


Die Tiefe

Ich stehe immer noch im Rettungsbot, keiner ist da spreche mit mir selbst ,zu viele
Sonnenstrahlen fallen auf mein Gesicht, ich warte noch immer auf dich ..die...die ganze Zeit!

Umarme mich bitte noch einmal
Verdeck mir meine Augen das Licht ist zu hell!
Wo bist du bloß!?
ich bin noch am Leben
ich bin doch am Leben!
Fühle doch den Schmerz es kann nicht sein, es kann einfach nicht so sein!
Ist das schon wieder ein Alptraum?!

Ich versenke mich in die Tiefe des Ozeans, war ratlos wegen dir... wegen mir selbst
Es ist kalt und dunkel, umarme mich...
bitte noch ist es Heute und nicht Morgen

umarme mich noch ist es nicht zu spät, umarme mich das letzte Mal ,bevor der Tod mir die Augen schließt
und sag bitte nichts
die Worte sind schon längst für mich gestorben
Jetzt bitte ich dich bloß ums Schweigen...

Du bist gekommen!.... jetzt bin ich ruhig.....kann aber nicht atmen.

B.A.T.


SOMMERABENTEUER
Klaudia Wieczorek, IA

Eines Tages, beschlossen wir, mit meiner Cousine, Helen, einen Fahrradausflug an den See zu machen.
Obwohl das Wetter nicht zum Baden war, waren wir stur und fuhren am frühen Morgen los.
Es blies stark, am See gab es hohe Wellen. Am Strand waren nur wir zwei. Beide hatten wir eine schlechte Laune, denn es war zu kalt um sich zum Bikini auszuziehen. Helen ging schlafen und ich schaute mich herum. Hinter uns gab es einen dichten Wald, und vor uns- der See, Langeweile! Ich wollte mich schon neben Helen legen, aber plötzlich sah ich im See etwas Merkwürdiges…
- Helen, wach auf - flüsterte ich
- Was ist los? - fragte sie langsam
Ich zeigte ihr mit dem Finger den Gegenstand , der sich chaotisch an den Wellen wiegte. Wir gingen ans Ufer, um ihn uns anzusehen.
- Was ist das?! - fragte ich
- Vielleicht ein Handtuch? - erriet sie.
Aber es sah nicht wie ein Handtuch aus. Auf einem steifen, braunen Etwas gab es ein lebendiges, braunes Etwas. Und es… bellte!
- Ein Hund! - schrie ich
Ja, das war ein Hund auf einem Brett. Und es sah so aus, als ob er gleich ertränke. Ohne viel zu denken sprangen wir ins kalte Wasser und schwammen den Hund zu retten. Aber auf halbem Wege fiel der Hund und verschwand unter Wellen. Am Ziel, mit dem Herzen im Hals, tauchten wir nach ihm. „Wir schaffen es nicht. Ihm kann man nicht mehr helfen“ dachte ich. Aber in diesem Moment erschien Helen- mit dem Hund unter einem Arm! Da legten sich meine ganze Spannung und Enttäuschung. Mit der Hilfe des Brettes schwammen wir zusammen zurück. Wir waren sehr glücklich und stolz auf uns.
Der Welpe sah sehr süB aus. Hatte braune Farbe, bisschen zu lange Beine und freute sich die ganze Zeit, obwohl er todmüde war.
Ich habe schon einen Hund, deshalb hat Helen den Welpen nach Hause genommen. Sie nannte ihn José. Er ist ein lebendiger und erkenntlicher Hund. Mit Sicherheit vergesse ich dieses Abenteuer niemals!



Es gab einmal einen kleinen Jungen namens Egon, der elternlos war. Er lebte bei seiner Großmutter, die sich für ihn nicht interessiert hatte. Seine Eltern sind aus unbekannten Gründen gestorben, aber er wollte sie wiederhaben.
Eines Tages wollte er sein Leben ändern und ging in die Welt los, ohne jemandem davon zu sagen. Das Problem war, dass er nicht wusste, wohin er gehen sollte. Im Dorf, wo er lebte, gab es nur einen Weg, darum ging er in Richtung Norden. Er hatte Angst vor Reise, aber die Sehnsucht nach seinen Eltern war größer.
Der Weg war lang und es ist schon spät geworden. Der ganze Tag unterwegs nimmt viel Energie in Anspruch. Er fand einen guten Platz zum Schlafen. Irgend was ließ ihm keine Ruhe. Es war so still. Man konnte nur seine Gedanken hören. Nach einer Stunde schlief er langsam ein.
Plötzlich kam eine Fee zu ihm und sagte, dass er einem schwarzen Raben folgen solle. Nach diesen Worten wachte er auf und war nass vor Schweiß . Neben ihm saß ein schwarzer Rabe. Egon stand auf und verfolgte den Vogel. Nach vier Stunden Reise verschwand der Rabe und plötzlich hat er ein großes Schloss entdeckt. Da gab es eine große Tafel, wo es geschrieben wurde: „Eintritt nur für reine Seelen.“ Egon hatte furchtbare Angst, aber trotzdem wusste er, dass er nichts zum Verlieren hat. Ohne weiteres ging er rein in das Schloss.
Es war schrecklich, was er da gesehen hat. Er wusste nicht, was er tun soll. Egon drehte sich um und ihm ist schwindelig geworden. Er fiel in Ohnmacht. Die Stunden liefen schnell, aber unser Egon war immer noch bewusstlos.
Eine Hexe weckte ihn. Egon wusste nicht, was los war. Sie sagte, dass sie alles über ihm wisse und er nichts sagen solle. Er war erstaunt, aber er tat so wie die Frau ihm befohlen hat. „Hör mal“ sagte sie. „Du sollst jetzt entscheiden. Deine Eltern sind tot, aber ich kann einem von ihnen das Leben wiedergeben. Jetzt hast du die Wahl, wen du zurückbekommen möchtest. Wenn du dich entschieden hast, schreie: Mutter oder Vater und spring in das Loch hinein, das du da siehst.“ Und sie verschwand. Jetzt war er entsetzt. Wen soll er wählen? Er liebt doch beide Eltern gleich. Er dachte sehr intensiv nach, aber endlich beschloss er, die Entscheidung zu treffen. Er stand am Ufer des Loches und schrie: „Ich wähle niemanden. Ich liebe meine Eltern gleich und kann von den beiden nicht wählen. Ich wähle den Tod. Egon sprang in das Loch rein. Die Hexe war erstaunt und gab allen drei das Leben wieder.
Egon wachte auf und neben ihm waren seine Mutter und Vater. Er war unheimlich glücklich und dazu noch seine Eltern wussten, was er für sie getan hat.
Wir alle sollen daraus eine Lehre ziehen, dass alle Lebewesen auf der Erde wichtig sind und wenn wir gut werden, bekommen wir doppelte Belohnung.



Die Hoffnung

So viele Jahren sind vergangen,
aber dieses Verbrechen vergisst die Welt nicht.
Mit deinen Augen vergieβt du immer wieder Tränen,
wenn du dich an die Tage im Lager erinnerst.

Im Herzen- groβe Wunde,
Im Kopf-die Erinnerungen nicht auszulöschen.
Hunger, Leiden, Böses,
doch gut, denkst du?!

Wer sagt, wie leben,
wenn vor den Augen so viel Böses passiert.
Wer sagt, wie lieben,
wenn ein Mensch den anderen Menschen tötet.
Wer sagt, was Verzeihen heiβt,
wenn man so viel Leiden erlebt hat.

Ich weiβ nicht,
was Güte, Freude, Liebe ist,
- ich empfand das nie.
Ich weiβ aber, dass es andere Welten existieren,
wo es keinen Schmerz, keinen Kummer gibt,
sondern groβe Freude über das meine Leben.



Meine Liebesgeschichte

Maria und Peter lernten einender in einer Band kennen. Sie sang und er spielte Klavier. Er mochte, als sie sang und sie mochte, als er Klavier spielte. Sie verbrachten viel Zeit miteinander und sprachen viel über alles unter vier Augen. Peter vertraute ihr und Maria schüttete ihm ihr Herz aus. Sie war verliebt und er schenkte ihr sein Herz. Maria freute sich auf jedes Treffen mit Peter. Das Herz klopfte ihr jedesmal bis zum Hals, als sie Peter bemerkte.
Eines Tages wartete Peter auf Maria im Park. Als sie zu Peter ging, fiel sie ihm um den Hals und küsste ihn. Dann rieskierte Peter Kopf und Kragen und sagte:
- Maria, mein Liebling...ich muss dir etwas sagen. Ich...ich...muss, nein, ich will mich bei dir entschuldigen.
- Aber warum ? Was ist los? Sag es mir!
- Ich...ich..ich habe dich betrogen.
- Was ? Wiederhol ! Was hast du gemacht?!
- Ich habe dich betrogen.
- Aber warum ? Warum ? Habe ich etwas schlecht gemacht?
Maria war im Schock und konnte nicht auf ihn bauen. In diesem Moment kamen ihr die Tränen und sie sagte noch einmal:
- Habe ich etwas schlecht gemacht ? Liebst du mich nicht mehr? Wie…wie hast du mich betrogen? Ich will das wissen.
- Ich liebe dich. Ich bin in dich sehr verliebt. Das ist nur meine Weine. Ich entschuldige… Ich habe nicht auf dich gehört. Ich bin zu Nicola Party gegangen. Ich weiß, dass du Nicola nicht magst und du hast mich von ihr gewarnt, aber ich bin dorthin gegangen. Ich habe zu viel getrunken und mit ihr geknutscht. Du musst wissen, dass ich betrunken war. Ich habe das nicht gewollt, aber ich habe mit ihr Geschlechtsverkehr gehabt. Ich weiß...
- Stop! Ich werde das nicht aushalten!
Und sie rannte nach Hause mit den Tränen in den Augen. Peter stand allein eine ganze Weile im Park und dachte über diese Situation nach. Sowohl für ihn als auch für sie war das ein schwieriges Erlebnis.
Maria weinte sich die Augen rot ein paar Tage lang aus. Nur Peter war für sie jemand, der ihr unter die Augen griff. Als Peter erfuhr, dass Maria seinetwegen ständig weinte und litt, fiel es ihm wie Schuppen von den Augen. Er hat begriffen, dass Maria seine erste Liebe war. Er wollte sie nicht verlieren und bemühte sich, um alles wieder gutzumachen.

K. K. Gr. 1B

Opowiadanie to zawiera zwroty idiomatyczne:
1. unter vier Augen – w cztery oczy
2. sein Herz ausschütten – zwierzyć się komu¶
3. jdm sein Herz schenken – oddać komu¶ serce
4. jdm klopft das Herz bis zum Hals – serce waliło jak młotem
5. jdm um den Hals fallen – rzucać się komu¶ na szyję
6. Kopf und Kragen riskieren – postawić co¶ na jedn± kartę (wszystko zaryzykować)
7. jdm unter die Arme greifen – wesprzeć kogo¶, pomóc komu¶
8. sich die Augen (rot) ausweinen – wypłakiwać sobie oczy
9. es fällt jdm wie Schuppen von den Augen – otworzyły się komu¶ oczy


Den zwölften Juni

Heute stand ich mit dem linken Bein auf. Vom Morgen hatte ich sehr krätzigen Humor. Das Wetter war auch schrecklich. Ich mochte nur ganzen Tag im Bett bleiben, aber ich habe vergessen, dass Anna zur ihrer Oma kam. Sie telefonierte ständig mit mir und drang sehr stark : “ Du kannst nicht den ganz Tagen zu Hause bleiben. Ich komme sehr selten hierher. Wir müssen zusammen ausgehen. “ .Damit sie mir Ruhe gibt, ging mit ihr aus. Um 20 Uhr gingen wir in die Disko. Ich fuhr aus der Haut, weil dort so viele Menschen waren. Ich wollte von dort flüchten, aber Anna schleppte mich an die Tanzfläche. Als wir tanzten, sah ich einen Jungen .Plötzlich schlug mein Herz bis zum Hals. Herrgott! Ist er aber wunderschön ! Nach einer Weile stand er vor mir. Wir standen unter vier Augen. Er hatte so schöne Augen. Wir sprachen sehr lang. Er las alle meine Gedanken von den Augen ab. Ich erkundigte mich, dass er Alan heiβt. Er lebte sehr fast von mir und war ein Jahr älter als ich. Ich hatte mit ihm vieles gemeinsam. Später kam zu uns Anna und sagte : “Wir müssen nach Hause zurückkommen “ . Ich war sehr traurig, aber ich wusste, dass ich gehen musste. Alan bat mich um meine Handynummer. Wir verabschiedeten uns und er versprach mir ,dass er an mich schreibt. Es kam mir vor , dass wir in der Disko sehr kurz sprachen. Aber Anna sagte mir, dass wir vier Stunden geredet haben. Die Zeit floss mit ihm sehr schnell. Ich hoffe ,dass er wirklich zu mich schreibt. Ich möchte mich sehr stark mit ihm noch einmal treffen. Ich kann das kaum erwarten. Na gut! Ich gehe schlafen. Es ist schon 5 Uhr !!!

1b


Eine Liebesgeschichte

Agnes hatte kein Glück in Liebe. Sie war oft traurig und niederschlagen. Oft hatte sie schlechte Stimmung. Einmal war sie wie umgewandelt. Ich fragte, was passiert ist, dass sie so gute Laune hat? Sie antwortete mit leuchtenden Augen und geheimnisvollem Lächeln.
„Das war ein üblicher Tag. Ich vermutete nicht, dass etwas Besonderes passiert. Ich ging zur Bibliothek- vielleicht bessert das Buch meine Stimmung. Als ich im Lesesaal saß, ging auf mich ein gut aussehender Junge zu. Wir sprachen zusammen sehr lang. Ich erzählte über mich, meine Familie. Ich redete mit niemandem so offen über mein Leben und meine Pläne. Der Junge war mir sehr vertraut, obwohl ich ihn sehr kurz kannte. Als es spät wurde, fragte ich ihn nach seinem Vornamen. Er schaute mir in die Augen und sagte- Martin. Plötzlich rief ihn jemand und er ging hinaus und kam lange nicht zurück. Ich ging traurig nach Hause. Ich dachte, dass ihn schon nie mehr sehe. Gestern, als ich von der Arbeit zurückkam, erblickte ich, dass er an der Bushaltestelle steht. Er erkannte mich. Wir sprachen. Martin entschuldigte für sein letztes Verschwinden, aber sein Chef rief ihn zu in einer dringlichen Angelegenheit. Als Entschädigung lud mich ins Kino ein. Wir verabredeten uns für den Abend. Ich lief glücklich nach Hause. Ich wusste nicht, was ich anziehen sollte. Zum Schluss entschied ich mich für ein langes, rotes Kleid. Ich machte Frisur und trug Make-up und ging zum Treffen. Martin wartete schon und gab mir eine rote Rose. Er sagte „Du siehst schön aus“. Er gab mir seine Hand und wir gingen ins Kino. Der Film war sehr interessant. Nach dem Treffen, begleitete mich Martin nach Hause. Martin gestand, dass ich sein Traummädchen bin und dass er sich mit mir treffen wollte. Wir küssten uns zum Abschied. Ich fühlte, dass ich meine zweite Hälfte gefunden habe. Ich war nie noch so glücklich“.
Als Agnes die Geschichte erzählte, sah ich, wie ihre Augen glänzten. Ich beneide sie ein bisschen. Vielleicht erlebe ich auch so eine ähnliche Romanze?

1b


REZENSION

In dem Film „Good bye Lenin” zeigt uns der Regisseur Wolfgang Becker das Leben von Deutschen vor und nach dem Mauerfall.
Alex, seine Schwester und seine Mutter leben in den 80er Jahren noch in Ostberlin. Der Vater von Alex ist in den Westen geflohen. Das war ein schweres Erlebnis für seine Frau. Sie wird Genossin und liebt ihr sozialistisches Vaterland. Leider versteht Alex diese Haltung nicht. Eines Tages nimmt er an einer Demonstration teil. Die Zeugin dieses Ereignisses ist seine Mutter. Das ist für sie ein großer Schock. Sie hat Herzinfarkt und fällt für ein paar Monate ins Koma. Diese Ereignisse geschehen kurz vor dem Mauerfall. Frau Kerner verschläft die Wiedervereinigung Deutschlands. Sie wacht schon in dem neuen Land auf. Alles hat sich geändert. Ihr Vaterland existiert nicht mehr. Wegen ihres schwachen Herzens darf sie nichts von Veränderungen erfahren...Deshalb hat Alex eine verrückte Idee...Alles, damit seine Mutter gesund wird.
Die Handlung von diesem Film ist leicht, aber er erzählt von der wichtigen Sache im Leben-von der großen Liebe des Kindes für die Mutter. Der Regisseur zeigt uns in der lustigen Weise, wie das Leben in der DDR ausgesehen hat.
Das Spiel von Daniel Brühl und Kathrin Saß ist sehr glaubhaft.
Ich empfehle diesen Film nicht nur den Personen, die Dramedys gern ansehen. Diesen Film soll sich jeder Mensch anschauen. Sowohl die Personen, die den Kommunismus überlebt haben als auch Menschen, die schon in einem demokratischen Land leben.

MARTA PELKA GR 1A
„Ohne dich”

Ohne dich hat mein Leben keinen Sinn
Ohne dich bin ich wie ein einsames Kind
Ohne dich drehe ich mich im Kreis
Ohne dich ist mein Herz wie ein Eis
Ohne dich will ich weiter nicht leben
Ohne dich will ich nur den Tod finden
Bleib bei mir mein einziger Geliebter

„Verzweiflung“

Wie kann ich dich hassen, wenn ich dich so liebe
Wie kann ich dich belügen, wenn ich für dich etwas empfinde
Wie kann ich dir nur vertrauen, wenn du mich so verletztest
Wie kann ich dir nur glauben, wenn die lüge war nicht die Erste

J.S., S.W., K.M. - Grupa 1a, 2009
„Unendliche Geschichte”

Mit festen Schritten
Gehe ich vor mich hin
Bin endlich glücklich
Habe alles im Griff

Plötzlich eine Sackgasse
Die Zeit bleibt stehen
Keinen Schritt weiter
Muss mich jetzt drehen

Aber bin ich bereit
Das nochmal erleben?
Noch einmal vertrauen?
Noch einmal lieben?

J.S., S.W., K.M. - Grupa 1a, 2009

Rose

Schöne, duftende, rote Blätter
Stacheln so scharf wie ein Messer.
Findest du nicht im Geschäft,
Findest du nicht auf der Wiese
Ich bin die schönste aller Rosen…

Doch verliere ich langsam meine Schönheit,
Blätter verliere ich, Duft habe ich verloren.
Ob mich schon jemand welken lässt?
Ob ich nie was bedeutet hab?

Pflege mich, pflege Geliebter,
ich möchte wieder eine schöne Rose sein
und verzeih, dass die Stacheln die Wunden machten,
ich will wieder lieben, ich will noch leben…

Justyna, 1b